Die Stadt Bingen versucht sich derzeit mit der Initiative „Soziale Stadt Bingerbrück“ einen Überblick der Missstände in dem Stadtteil zu verschaffen.

Besonders schwer laufende Senioren ohne Auto und anders eingeschränkte Menschen haben insbesondere mit der Einkaufssituation ihre Probleme.  Das einzige, was irgendwie zu erreichen ist, ist der Netto. Und seien wir mal ehrlich, wer sein Leben lang Brötchen vom Bäcker gekauft hat wird mit den Qualitätsprodukten vom Netto nicht wirklich glücklich. Essen ist, besonders in der angesprochenen Generation, ein Genuss. Sollte es zumindest. Aufgrund der Hanglage des Stadtteils und der Tatsache, das relativ viele Senioren in dem Stadtteil leben finde ich, dass hier Handlungsbedarf besteht. Und zwar nicht erst nachdem die Politik sich mühsam durch Befragungen und Studien, Diskussionen und Themenabende gekämpft hat. Denn – die Leute haben heute schon das Problem.

Ich habe dafür wieder eine Umfrage erstellt. Ihr könnt eigene Antworten hinzufügen und mehrfach abstimmen.

Ein Versuch ist es allemal wert…

Was kann man tun, um Senioren und Kranken in Bingerbrück zu helfen ?

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  • Einkaufs- und Mitnahmenetzwerk - wer einkaufen fährt, bietet an, einer Person etwas mitzubringen oder sie mitzunehmen. - 4
  • Ein fahrender Supermarkt - 3
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