Drei Forsthäuser gibt es im Binger Wald – Forsthaus Lauschhütte, das Forsthaus Jägerhaus und eben das Forsthaus Heiligkreuz. Letzteres war für die Binger Bevölkerung, am ehesten zu erreichen, da es nicht allzuweit von Bingerbrück entfernt liegt. Zugänge erfolgen entweder über die Elisenhöhe, die Kreuzbachklamm oder über den Waldweg, der von Bingerbrück aus am Kriegerdenkmal vorbei führt.

Ich war in den 90er- und 2000er Jahren immer mal wieder dort zu Gast – umso mehr habe ich mich darüber gefreut, vom Forstamt der Stadt Bingen die Genehmigung zur Begehung des seit Anfang 2013 geschlossenen Forsthauses zu erhalten. Für Aussenstehende vielleicht nicht das interessanteste Binger Objekt, für die meisten Einheimischen oder Waldtouristen ist das 151-jährige Gebäude doch eine Kindheits- oder Jugenderrinerung. 40 Jahre lang wurde es durchgehend bewirtet, derzeit sucht die Stadt Bingen als Besitzer einen Pächter (wer sich interessiert, kann sich an das an die Kämmerei, Abteilung „Gemeindewald“ wenden (KLICK). wenden) Weitere Infos und Bilder von früher und heute sind in HIER zu finden (KLICK).