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alternative sichtweisen auf bingen am rhein & umgebung

Kategorie: Allgemein (Seite 2 von 2)

GESUCHT: Alte und neue Bilder, zusätzliche Infos, Kontakte und sonstige Hinweise…

Für dieses Portal hier suche ich immer neuen Stoff – egal, über was. Natürlich ist historisches besonders interessant, aber alles, was in Bezug auf Bingen und Umkreis von Belang ist oder eurer Meinung nach nochmal festgehalten, dokumentiert, fotografiert oder kommentiert werden sollte ist von Interesse.

Sollte jemand etwas haben oder wissen, kann er oder sie mich unter dem folgenden Kontaktformular kontaktieren:

Festhalle / Alte Stadthalle / Palazzo

In Bingen gibt es wenige Bauwerke, in denen bis zu sechs Generationen ihre Errinerungen wiederfinden, sich versammelten oder zusammen feierten. Wenn die Mauern dieses Gebäudes reden könnten, würden die Geschichten ganze Bände füllen. Glanzvolle Bälle zu Zeiten des Kaiserreiches, Gastronomie  aus der Zeit der Weimarer Republik, Versammlungen von Burschenschaften oder Vereinen, oder Abschlussbälle von vielen Jahrgängen fanden hier statt. Während den besonders sorglosen 90er-Jahren hielt dann eine neue Subkultur Einzug – die Technoszene. Eine Zusammenfassung in Text und Bild, noch sehr unvollständig (wird immer wieder bearbeitet), findet ihr hier auf dieser Seite ( KLICK ).

Forsthaus Heiligkreuz

 

Drei Forsthäuser gibt es im Binger Wald – Forsthaus Lauschhütte, das Forsthaus Jägerhaus und eben das Forsthaus Heiligkreuz. Letzteres war für die Binger Bevölkerung, am ehesten zu erreichen, da es nicht allzuweit von Bingerbrück entfernt liegt. Zugänge erfolgen entweder über die Elisenhöhe, die Kreuzbachklamm oder über den Waldweg, der von Bingerbrück aus am Kriegerdenkmal vorbei führt.

Ich war in den 90er- und 2000er Jahren immer mal wieder dort zu Gast – umso mehr habe ich mich darüber gefreut, vom Forstamt der Stadt Bingen die Genehmigung zur Begehung des seit Anfang 2013 geschlossenen Forsthauses zu erhalten. Für Aussenstehende vielleicht nicht das interessanteste Binger Objekt, für die meisten Einheimischen oder Waldtouristen ist das 151-jährige Gebäude doch eine Kindheits- oder Jugenderrinerung. 40 Jahre lang wurde es durchgehend bewirtet, derzeit sucht die Stadt Bingen als Besitzer einen Pächter (wer sich interessiert, kann sich an das an die Kämmerei, Abteilung „Gemeindewald“ wenden (KLICK). wenden) Weitere Infos und Bilder von früher und heute sind in HIER zu finden (KLICK).

 

heimat55411 – was ich hier treibe

Bingen am Rhein – für mich eine Herzenssache

In diesem Blog möchte ich euch meine Sichtweise auf meine Heimatstadt näherbringen, meine Nachforschungen präsentieren und Fotos, die ich größtenteils selber mache, für alle zugänglich machen. 

Jetzt und heute kann ich noch gar nicht genau sagen, was ich hier alles posten werden, es wird vielfältig: Historisches, aktuelles, kulturelles wie subkulturelles, gesellschaftliches. Natur, Gebäude, Geschichte oder Lebensart. Wir werden sehen.

Bingen hat tausende von Geschichten zu erzählen – die paar die ich einfangen kann, ob in Text oder Bild, teile ich hier mit jedem, den es interessiert.

Mehr dazu später…

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